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Der Verein ist mildtätig und gemeinnützig. Alle Mitglieder sind ehrenamtlich tätig. Ziel ist die Förderung der Behindertenhilfe. Wir unterstützen vorrangig die Arbeit der BHH Sozialkontor gGmbH.

Sie interessieren sich für die Arbeit des Vereins?
Wir informieren Sie gern! Bitte schreiben Sie uns.

Mitglieder

Britta Ackmann

Prof. Dr. Iris Beck

Dr. Uwe Bernzen

Arnhold Bück

Gülsen Cetin

Meryem Celikkol

Kesbana Klein

Rolf Kleinert

Tanja Knigge

Propst em. Helmer-Ch. Lehmann

Andrea Lübbe

Inge Lüders

Oliver Niesewand

Sarah Marutschke 

Peter Pape

Timo Prieß

Prof. Dr. Dieter Röh

Hanne Schrader

Christina Schröter

Thomas Trägel

Volker Tschirch

Dr. Elisabeth Weiland

Rainer Wilcke

Der Vorstand

Ursel Kappelhoff, Vorstandsvorsitzende

Ursel Kappelhoff
Vorstandsvorsitzende

"Als Vorsitzende des Vereins bin ich ehrenamtlich tätig. In dieser Funktion unterstütze und begleite ich zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern die professionelle Arbeit der BHH Sozialkontor. Unsere Aufgabe sehe ich darin, Menschen mit Behinderungen in ihrer Selbständigkeit und in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken, um ihnen ein selbstbestimmtes und normales Leben in Würde zu ermöglichen. Die Betroffenen sollen die Möglichkeit haben, in verschiedenen sozialen Rollen aufzutreten, als geliebter Mensch, als Arbeitender, als Reisender, als jemand, der nicht an den Rand gedrängt wird. Auch ein behinderter Mensch braucht in seinem Leben Freiheit und lebendige Eindrücke. Und Respekt vor seiner Persönlichkeit." 

Mark Klimsa, stellvertretender Vorsitzender

Mark Klimsa
Stellvertretender Vorsitzender

"Gesellschaftliches Engagement ist wichtig! Als selbständiger Finanzplaner kann ich meine unternehmerische und finanzpolitische Erfahrung für die Behindertenhilfe einbringen und somit meinen Beitrag im Wesentlichen in diesen Themen leisten. Für mich persönlich ist dieses Ehrenamt zudem äußerst bereichernd und Sinn stiftend, da es meinen Blick immer wieder auf die wirklich wichtigen Felder unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens lenkt, die gerade von meinem Berufsstand in der Regel beharrlich ignoriert werden." 

Herbert Dürkop, stellvertretender Vorsitzender

Herbert Dürkop
Stellvertretender Vorsitzender

„Jeder Mensch hat eine gesellschaftliche Verantwortung. Als erfahrener Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt einer Hamburger Kanzlei möchte ich auch meinen Teil dazu beitragen. Gerne stelle ich meine beruflichen Erfahrungen zur Verfügung und unterstütze den Verein für Behindertenhilfe und das BHH Sozialkontor, die seit über 55 Jahren in der Region wertvolle Arbeit für Menschen mit Handicap leisten.“

Arik Gotthart, Vorstand

Arik Gotthardt

"Als Leiter einer Hamburger Körperbehindertenschule ist es für mich eine logische Konsequenz, sich ebenso um die bestmöglichen Lebens-, Therapie-, und Betreuungsbedingungen von Erwachsenen mit Handicaps zu kümmern. In meiner Eigenschaft als Mitglied sowie Vorstands- und Beiratsmitglied des Vereins für Behindertenhilfe e.V. möchte ich dazu einen Beitrag leisten." 

Ulf Dikof, Vorstand

Ulf Dikof

"Anderen Menschen zu helfen und diese zu unterstützen ist nicht nur für die Hilfsbedürftigen, sondern auch für die ehrenamtlich Tätigen ein Gewinn. Hier lernt man seine Grenzen kennen, kann Erfahrungen weitergeben und wächst zugleich über sich hinaus. Ein Ehrenamt  stärkt das Gemeinschaftsgefühl, schafft gesellschaftliche Identität und macht einfach Spaß und glücklich! Als Vorstandmitglied möchte ich meine langjährige Therapieerfahrung im Bereich der Physiotherapie und Osteopathie mit Patienten und ihren individuellen Bedürfnisse einbringen und weitergeben."

Geschäftsführung

Kay Nernheim

„Mit.Menschen – stark und lebendig: dieser Leitsatz prägt meine Arbeit als Geschäftsführer des Vereins für Behindertenhilfe und des BHH Sozialkontor. Wichtige Ziele sind hier, die Inklusion und Teilhabe aller Menschen im Sozialraum weiter voranzutreiben und die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

Gemeinsam mit den ehrenamtlich Engagierten im Verein und den Mitarbeitenden im BHH Sozialkontor verfügen wir über tolle Ressourcen und Fachkompetenzen und können viel bewegen.“

Organigramm

Ihre Spende hilft!

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die Menschen mit Behinderungen gezielt zu unterstützen. Sie wird verwendet für Unterstützungsangebote für einzelne Bewohner, Ferien- und Freizeit-angebote, Verbesserungen der Wohn- und Lebensqualität, Bildungsangebote oder spezielle Projekte.

Sie können auch direkt einer der Einrichtungen eine Spende zukommen lassen. Wir informieren Sie gern über die laufenden Projekte. Bitte wenden Sie sich für Einzelheiten oder für spezielle Spendenzwecke direkt an die Geschäftsführung.

Spendenkonto:

Verein für Behindertenhilfe e.V.

IBAN: DE 97 251 205 100 007 483 600
BIC: BFS WDE 33 HAN

Spenden für den gemeinnützigen Verein für Behindertenhilfe können nach dem Einkommenssteuergesetz § 10b abgesetzt werden. Bei Spenden ab 50 Euro senden wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung zu.

Geschichte

Heute: BHH Sozialkontor und Verein für Behindertenhilfe

Die Dienstleistungen erreichen über 800 Menschen mit Behinderungen. Die ambulanten Leistungen machen 50 Prozent der Angebote aus. Der Träger ist als korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Hamburg und anderen Gremien und Arbeitsgemeinschaften aktiv. 

2014: Ambulante Sozialpsychiatrie

Die ambulanten Leistungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen (bisher PPM und BeWo) gehen über in Angebote der Ambulanten Sozialpsychiatrie. Damit wächst die Zahl der Treffpunkte im BHH Sozialkontor auf elf, von denen die meisten Treffpunktangebote wie auch Ambulante Leistungen anbieten.

2009: AWG Boberg

Eröffnung der ersten ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit schweren Körperbehinderungen

2008: Hortbetreuung für behinderte Schulkinder

Beginn der Hortbetreuung an der Schule für Körperbehinderte Hirtenweg und Kielkamp, heute an vier Standorten 

Seminare im BHH Sozialkontor

2008: Umbenennung in BHH Sozialkontor gGmbH

Der Träger erweitert seine Aufgaben: Zunehmend übernimmt das BHH Sozialkontor auch Leistungen über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus. Die Angebote wenden sich nicht mehr nur an Menschen mit Behinderungen, sondern auch z.B. an Menschen in schwierigen sozialen Situationen 

2007: Treffpunkte

Der erste von heute elf Treffpunkten wird in Kirchdorf-Süd eröffnet 

im Fühlgarten vom Senator-Neumann-Heim

2006: Senator-Neumann-Heim und Haus am Eilberg erhalten „Doppelzulassung" als Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe 

Mieter leert eigenen Briefkasten

2006: Ambulant betreute Wohngemeinschaften

Die erste Ambulant betreute Wohngemeinschaft entsteht, heute sind es sieben Wohn- und Hausgemeinschaften

im Therapiezentrum

2005: Therapiezentrum Nord

Ein neues Therapiezentrum, heute BHH Therapiezentrum, bietet Physio-, Ergotherapie und Logopädie für Menschen mit schweren Körperbehinderungen an 

2003: Gründung der BHH Behindertenhilfe Hamburg gGmbH

Der Verein gibt seine Organisation als "staatsnaher" Träger auf: Staatliche Vorgaben werden von sozialen Aufgaben getrennt, die nun unabhängige „freie" Träger übernehmen. Der Verein überträgt seine Aufgaben der neugegründeten gemeinnützigen Betriebsgesellschaft BHH Behindertenhilfe Hamburg 

Mieter beim Saubermachen

2002: Ambulante Dienste

Ambulante Betreuung wird in verschiedene Leistungsformen (Pädagogische Betreuung im eigenen Wohnraum, Wohnassistenz und Personenbezogene Hilfen für psychisch kranke Menschen) differenziert. Seitdem werden die Angebote kontinuierlich erweitert. 

1997: 53 Klienten werden ambulant betreut, 320 Menschen mit Behinderungen leben in stationären Einrichtungen 

1992: Wohngemeinschaft am Frankenberg

In Harburg eröffnet im Haus der „Stiftung für Integration und Rehabilitation" eine Wohngruppe für Menschen mit schweren Körperbehinderungen 

1985: Haus Trillup

Die ehemalige „Geh-Schule" der AWO wird zur Wohnstätte mit 40 Plätzen umgebaut 

1984: WG Walddörfer

Die erste „stadtteilintegrierte" Wohngruppe mit drei Wohnungen und acht Plätzen entsteht 

Hausansicht Haus Eckel

1980: Haus Eckel in der Nordheide

Umgestaltung einer ehemaligen Tagesstätte in eine gruppengegliederte Wohnstätte mit 53 Plätzen 

1980: Entstehung der Ambulanten Dienste

Der Verein startet ein von der Behörde für Soziales und Familie gefördertes Unterstützungsangebot „Betreutes Wohnen". Einige Menschen aus Haus Eckel und Trillup können in eigene Wohnungen ziehen 

1975: Umbenennung in Verein für Behindertenhilfe e.V.

Der Bedarf an Wohnplätzen für Menschen mit geistigen Behinderungen wächst enorm und macht eine Umbenennung nötig. In den gut 30 Jahren als „staatsnaher Träger" ist der Leiter der Sozialbehörde Hamburg auch jeweils der Vorstandsvorsitzende des Vereins, so z.B. auch Ortwin Runde. 

1975: Hausgemeinschaft Hilda Heinemann

Die erste Wohneinrichtung (44 Plätze) mit nur Einzelzimmern für Menschen mit geistigen Behinderungen entsteht direkt neben der Hamburger Werkstatt 

1974: Haus am Eilberg

Die neu eröffnete Einrichtung (91 Plätze) ist anfangs schwerpunktmäßig auf MS-kranke ausgerichtet 

Hausansicht Senator-Neumann-Heim

1962: Senator Neumann Heim

Die erste Einrichtung wird mit 90 Plätzen eröffnet. Hier wird auch der erste Heimrat Deutschlands gegründet. Willy Becker, einer der ersten Vorsitzenden, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet 

1960: Entstehung des Vereins für Körperbehindertenfürsorge e.V.

Im März 1960 wird der Verein auf Initiative des Senators Ernst Weiß als „staatsnahe Einrichtung" gegründet. Gründungszweck ist es, ein zeitgemäßes Wohnheim für „schwerstkörperbehinderte Menschen" zu bauen, um ihnen eine gezielte Rehabilitation zu ermöglich