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Seminare für professionell Tätige

Seminare, für die es nach der Hamburger Berufsordnung für Pflegefachkräfte Fortbildungspunkte gibt, sind mit „Pflege-Punkten“ ausgewiesen.

Seminare

Ressourcenorientierte Biografiearbeit

  • Termine:
    Montag, 22. Januar 2018Zeit: 09:00 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar-Haus,
    Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Dr. Heide Völtz, Systemische Organisationsberaterin, Elmshorn

    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Geht es um die Wahrnehmung und Würdigung subjektiver Lebenserfahrungen und die darin enthaltenen Ressourcen und Kompetenzen von Menschen mit Assistenzbedarf, dann spielen die lebensgeschichtlichen Erfahrungen eines Menschen eine wesentliche Rolle.


    Biografiearbeit schafft dabei ganz praktisch Möglichkeiten, sich mitzuteilen, sich zu erinnern, die eigene Geschichte zu erzählen und KlientInnen so zu unterstützen, sich als Person in sozialen Zusammenhängen und Beziehungen zu erleben und zu reflektieren.


    Biografische Arbeitsweisen sind dabei in allen Lebensphasen von KlientInnen möglich und notwendig, da sie nicht nur einen Blick auf das bisherige Leben werfen, sondern auch hilfreich für die Planung und Wünsche an die Zukunft sind.


    Ressourcenorientierung in der Biografiearbeit ist dabei weniger Methodik oder Technik, sondern vielmehr eine professionelle Haltung, auch auf die „eigensinnigen“ Erfahrungen der KlientInnen als biografisch bedingte Erlebnisse einzugehen und sie zu reflektieren. Das gemeinsame Entdecken von indivi-duellen und sozialen Ressourcen trägt entscheidend zu einem gelingenden Alltag und Leben von KlientInnen bei.

    8 Pflege-Punkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Darüber spricht man doch! Sexuelle Bildung und Prävention sexueller Gewalt

  • Termine:
    Montag, 05. Februar 2018
    Dienstag, 06. Februar 2018Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar-Haus,
    Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Ralf Specht, Diplom- und Sexualpädagoge, Hamburg

    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Im pädagogischen Alltag sehen sich Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe häufig mit Situationen konfrontiert, in denen Sexualität eine Rolle spielt.

    Dies können direkt gestellte Fragen nach Verhütung oder Kinderzeugung sein, die Konfrontation mit öffentlichem Onanieren, der Wunsch nach einem intimen Beziehungspartner oder der Verdacht auf sexuelle Übergriffe.

    Manche Situationen verunsichern. Häufig sind Mitarbeitende auch in ihrem Handeln auf sich allein gestellt oder es fehlt die Zeit zu kollegialem Austausch.

    Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, sich mit zentralen Fragen sexualpädagogischen und präventiven Arbeitens zu befassen:

    •    Was können wir tun, um die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung zu fördern?
    •    Was können wir tun, um Menschen mit Behinderung vor sexuellen Übergriffen zu schützen?
    •    Wie verhalten wir uns in Situationen, in denen Sexualität oder auch sexuelle Gewalt eine Rolle spielen?
    •    Welche sexualpädagogischen und präventiven Methoden und Medien eignen sich für meinen Arbeitsalltag?

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in der Begleitung von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung

  • Termine:
    Mittwoch, 16. Mai 2018
    Donnerstag, 17. Mai 2018
    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    Beratungsstelle Charon,
    Winterhuder Weg 29,
    22085 Hamburg

    Kursleitung: Raili Koivisto, Beratungsstelle Charon, Hamburg

    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in Berührung zu kommen, löst vielfach große Verunsicherung bei Betroffenen, Angehörigen und Zugehörigen aus. Diese bezieht sich nicht nur auf den eigenen Tod, sondern auch auf den bevorstehenden Tod eines nahestehenden Menschen.
    In Institutionen und Einrichtungen, die sich auf die Unter-stützung von Menschen mit Behinderung spezialisiert haben, entstehen bei den MitarbeiterInnen unterschiedliche Gefühle und Reaktionen, wenn NutzerInnen von Sterben, Tod und Trauer betroffen sind. Im Team kann sich durch die zusätzliche Belastung eine große Dynamik entwickeln.


    Wie begleiten wir chronisch schwer erkrankte Menschen in Trauersituationen sowie in der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit? Wie können wir mit dem Tod von betreuten Menschen umgehen? Welche Unterstützung brauchen Angehörige, Teams und Mitarbeitende?

    Wir beschäftigen uns in dem Seminar mit folgenden Inhalten:
    •    Abschieds-, Sterbe- und Trauerprozesse: Merkmale und Erscheinungsformen
    •    Begleitung von Menschen mit geistigen / körperlichen Behinderungen
    •    Tod von betreuten Menschen: Unterstützung von Angehörigen und von anderen Betreuten
    •    Veränderungen im Team, eigener Umgang mit der neuen Situation
    •    Hilfreiche Rituale in Abschiedssituationen
    •    Stärkung persönlicher Ressourcen
    •    Erfahrungsaustausch


    Die Inhalte werden mittels Gespräch, Diskussion, Vortrag, in Einzel-/ Gruppenarbeit und durch die Arbeit an Fallbeispielen erarbeitet.
    Gespräch, Diskussion, Vortrag, Einzel-/ Gruppenarbeit, Arbeit   Fallbeispielen

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Schutz, De-Eskalation und Entwicklungsbegleitung in der Arbeit mit Menschen in Krisensituationenen

  • Termine:
    Dienstag, 29. Mai 2018
    Mittwoch, 30. Mai 2018Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    Haus Trillup
    Sarenweg 20
    22397 Hamburg
    Region / Hamburg-Nord

    Kursleitung: Carlos Escalera, Diplom-Pädagoge, Beratungszentrum Alsterdorf, Hamburg

    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte

    In diesem Seminar sollen die TeilnehmerInnen eigene und fremde Grenzen und Fähigkeiten im Umgang mit Menschen in bedrohlichen Konfliktsituationen erkennen und reflektieren.


    Die TeilnehmerInnen werden sich im Seminar mit Selbst- und Fremdschutz, mit Verstehensmodellen und mit den Inter-ventionsmöglichkeiten auseinandersetzen. Es geht darum, Handlungen zu üben und Konzepte für die Begleitung dieser Menschen zu erstellen, die sowohl eigene Bedürfnisse und Fähigkeiten als auch die Bedürfnisse und Fähigkeiten des zu begleitenden Menschen berücksichtigen und respektieren.

    Schwerpunkte des Seminars sind u.a.:
    •    Allgemeine Überlegungen zum Thema Einflussnahme, Macht, Gewalt, Angst, Aggression und Dialog im sozialen und pädagogischen Setting
    •    Introspektive Arbeit zur Selbsteinschätzung im Umgang mit irritierenden, abwertenden, verletzenden Ver-haltensweisen von KlientInnen
    •    Hypothesen zum Konflikterleben von KlientInnen, Ursachen, Auslösern und Funktion von abwertenden, irritierenden oder destruktiven Handlungen
    •    Einflussmöglichkeiten der Professionellen auf das Konflikterleben von KlientInnen und auf ihre Konflikt-bewältigungsstrategien, Gestaltungsmöglichkeiten im Dialog
    •    Begleitungskonzepte für Menschen mit herausfor-dernden bzw. bedrohlichen Verhaltensweisen
    •    Unterscheidung der Ziele der Krisenintervention von den Zielen der Entwicklungsbegleitung der Pädagogik
    •    DOKI: Dialog Orientierte Körperliche Intervention

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Sozialraumorientierung: Grundlagen und Impulse für die praktische Arbeit

  • Termine:
    Mittwoch, 06. September 2017
    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    Noch offen

    Kursleitung: Dr. Kai-Uwe Schablon, Fachschule für Heilerziehung, Hamburg

    Kosten: keine

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Im Bereich der Eingliederungshilfe ist die Einbeziehung von freiwillig engagierten Menschen, von Nachbarinnen und Nachbarn und von Angeboten im Stadtteil nicht mehr wegzudenken.


    In diesem Seminar wollen wir uns mit den Grundlagen, Zielen und Inhalten sozialraumorientierter Unterstützung in der Eingliederungshilfe auseinandersetzen, um das Verständnis für den praktischen Alltag weiter zu schärfen.


    Unter anderem widmen wir uns diesen Fragen:
    •    Sozialraumorientierung – ein mehrschichtiger Ansatz: Was bedeutet das konkret für die Praxis zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung?
    •    Welche Haltung verbirgt sich hinter dem sozialraumorientierten Ansatz?
    •    Welche Handlungsfelder bestehen in der sozialraumorientierten sozialen Arbeit?
    •    Welchen Nutzen ziehe ich aus einer sozialraumorientierten Arbeit?
    •    Welche Hürden bestehen in der Praxis?

    Hinweis:

    Internes Angebot für Mitarbeiter des BHH Sozialkontor.
    Seminar 6A und 6C sollten möglichst von den selben MitarbeiterInnen besucht werden.


    Information zur Seminarreihe:

    Sozialraumorientierung und Personenzentrierung sind aus der täglichen Arbeit in der Teilhabeplanung nicht mehr wegzudenken. Grundlage für die praktische Arbeit ist die Arbeitshilfe „Personenzentrierung und Sozialraumorientierung im BHH Sozialkontor“, die einen Methodenkoffer enthält und Mitte 2015 eingeführt wurde. Es hat eine Reihe von Seminaren und Schulungen zu diesem Thema gegeben. In diesem Seminarprogramm haben wir im Rahmen von drei Bausteinen eine Kombination aus Input, Erfahrungsaustausch und methodischer Weiterent-wicklung zusammengestellt. 

    Handwerksbörse

  • Termine:
    Dienstag, 27. Februar 2018
    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    Noch offen

    Kursleitung: N.N. in Zusammenarbeit mit den Methodenkoffer-Multiplikatorinnen und Anna Meins


    Kosten: keine

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    An diesem Tag sind die Erfahrungen und Ergebnisse aus der eigenen praktischen Arbeit aber auch die vertiefenden Teamtage Grundlage des Austausches.


    Diese Fragen werden bearbeitet:
    •    Welchen Erfahrungsschatz zur Arbeitshilfe „Sozialraum-orientierung und Personenzentrierung“ gibt es?
    •    Welche Ideen zur Vernetzung untereinander gibt es?
    •    Welche positiven und negativen Erfahrungen gibt es mit den Methoden?
    •    Sind spezielle Methoden für spezielle Personenkreise sinnvoll und notwendig?
    •    Wie können die vorhandenen Methoden weiter entwickelt und ergänzt werden?

    Bitte bringen Sie Beispiele aus Ihrer Praxis mit!

    Hinweis:

    Internes Angebot BHH Sozialkontor: Jeweils ein bzw. eine MitarbeiterIn eines Teams aller Wohneinrichtungen, Wohn- Hausgemeinschaften und Treffpunkte

    Information zur Seminarreihe:

    Sozialraumorientierung und Personenzentrierung sind aus der täglichen Arbeit in der Teilhabeplanung nicht mehr wegzudenken. Grundlage für die praktische Arbeit ist die Arbeitshilfe „Personenzentrierung und Sozialraumorientierung im BHH Sozialkontor“, die einen Methodenkoffer enthält und Mitte 2015 eingeführt wurde. Es hat eine Reihe von Seminaren und Schulungen zu diesem Thema gegeben. In diesem Seminarprogramm haben wir im Rahmen von drei Bausteinen eine Kombination aus Input, Erfahrungsaustausch und methodischer Weiterentwicklung zusammengestellt.

    Innovative Wohnprojekte in Bremen

  • Termine:
    Mittwoch, 15. Novmber 2017
    Zeit: 09:15 Uhr – 17:45 Uhr

  • Ort:
    Martinsclub Bremen, Findorffstr. 108 / Niedersachsendamm 20a, Bremen

    Kursleitung: Anna Meins, Dipl.-Heilpädagogin, Sozialarbeiterin M.A., BHH Sozialkontor


    Kosten: keine

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Wir besuchen den Martinsclub m/c in Bremen. Der Martinsclub m/c unterstützt Menschen mit Beeinträchtigung, ihren Alltag eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten und setzt sich für ein inklusiveres Bremen ein.
    Wir besichtigen:
    •    Das NAHBEI in Findorff: „Das NAHBEI ist im Quartier eine zentrale Anlaufstelle für nachbarschaftliche Aktivi-täten, Hilfen und Angebote“. In einer Entfernung von 5 Minuten vom NAHBEI bietet der Martinsclub Bremen im Rahmen eines betreuten Wohnens, Assistenzleistungen an.

    •    Das Quartierszentrum Huckelriede: Im Oktober 2016 eröffnete das Quartierszentrum Huckelriede. Der Martinsclub übernahm offiziell die Betriebsleitung und ist mit einem Stadtteilkoordinator vor Ort ansprechbar. Außerdem ist der m|c im Haus mit dem Quartier|Wohnen vertreten. In einigen Wohnungen im Quartierszentrum leben KlientInnen, die von hier aus ambulant betreut werden (vgl. www.martinsclub.de

    Informationen zur Expeditionsreihe
    Wir machen uns auf den Weg!
    Wir holen uns fachliche und praktische neue Impulse:
    •    Wie leben Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung, die von anderen Trägern unterstützt werden?
    •    Wie arbeiten andere Träger? Was können wir davon lernen?
    •    Wie vernetzen sich andere Träger?
    •    Wie sieht personenzentriertes Arbeiten bei anderen Trägern aus?

    Um diese Fragen zu untersuchen, bieten wir einen Besuch des Martinsclub in Bremen (Seminar Nr. 7A)
    oder einen Besuch der Wohnprojekte Max B von Leben mit Behinderung und LeNa (Lebendige Nachbarschaft) Rungestieg der alsterdorf assistenz west  (Seminar Nr. 7B) an.

    Seminar Nr. 7C:
    Am darauffolgenden Tag gibt es einen Erfahrungsaustausch: Was habe ich erlebt? Was hat mir imponiert? Wo unterscheidet sich unsere Arbeit? Wo können wir was lernen?

    Hinweis:
    Die TeilnehmerInnen der Expeditionen A und B nehmen automatisch am Seminar Nr. 7C am 16.11.17 teil.).

    Zielgruppe: BHH internes Angebot: MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Eingliederungshilfe

    Schwierige Kommunikationssituationen

  • Termine:
    Montag, 09. Oktober 2017
    Montag, 30. Oktober 2017

    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar-Haus,
    Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Jens Richter, Pädagoge, Mediationsausbilder und Schauspieler,
    Hamburg


    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Probleme in der Zusammenarbeit, offener Streit, Grenzverletzungen oder eine diffuse schlechte Atmosphäre – wir reden und arbeiten miteinander, und es kommt zu schwierigen Situationen.
    Wie sprechen wir über diese Probleme, ohne dass die Konflikte eskalieren? Oder noch besser, dass die Situation sich wieder entspannt? Wie ziehe ich Grenzen?


    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Seminars, das an konkreten Beispielen aus der Praxis Handlungsmuster in Konflikten erklärt und Handlungsmöglichkeiten für schwierige Situationen mit Einzelnen oder in Gruppen an die Hand geben möchte.


    Konkrete Inhalte:
    •    Was sind Konflikte und wie erkenne ich sie im Vorfeld?
    •    Wie spreche ich Probleme an?
    •    Wie verhalte ich mich bei Grenzverletzungen?
    •    Welche Verhaltensmöglichkeiten gibt es in Konflikten?
    •    Was tue ich in eskalierten Situationen?
    Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ihr „Handwerkszeug“ im Umgang mit Konflikten erweitern möchten.
    Während des zweiten Seminartages gibt es die Gelegenheit, sich über die in der Zwischenzeit gemachten Erfahrungen auszutauschen und diese zu reflektieren.

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Nähe und Distanz

  • Termine:
    Montag, 15. Januar 2018
    Dienstag, 16. Januar 2018Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar-Haus,
    Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Walter von Below, Gestalttherapeut und Supervisor, Hamburg

    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Beziehung ist ein Phänomen, welches das Leben aller Menschen entscheidend bestimmt. Dies ist uns gegeben. Wir können zwar entscheiden, alle Beziehungen zu verweigern, allerdings nur um den Preis, in gewisser Weise zu verkümmern.

    Lassen wir uns auf Beziehungen ein, so stellt sich umgehend die Frage nach Nähe und Distanz, denn hierdurch gestalten wir die Art und Weise, wie wir Beziehungen mit Leben (er)füllen.

    Das Seminar vermittelt Einsicht in die Grundlagen der Kontakttheorie und Widerstandsformen. Vor diesem Hintergrund werden unterschiedliche Beziehungsformen wie z.B. Liebesbeziehungen und professionelle Beziehungen diskutiert.

    Ziel des Seminars ist es, Ihnen Möglichkeiten für eine aktive Gestaltung von angemessener Nähe und Distanz in den unterschiedlichen Beziehungen (beruflich, privat) zu vermitteln.

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Seminar ist ausgebucht –

  • Termine:
    Dienstag, 12. Dezember 2017
    Zeit: 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar Haus, Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Jürgen Schneidereit, Diplom-Volkswirt und Dozent für Pflege-Recht, Hamburg

    Kosten: 115

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Was regelt das Bundesteilhabegesetz heute und in den nächsten Jahren neu?

    In diesem Seminar werden folgende Themen behandelt:

    • Was bedeutet das „Bundesteilhabegesetz und Co.“ für Menschen mit Behinderung, für ihre Angehörigen und Familien sowie für leistungserbringende Dienste und Einrichtungen?

    • Welche Änderungen bringen die neuen Regelungen mit sich und wann treten diese in Kraft?

    Zu diesen und ähnlich wichtigen Fragen erhalten Sie Informa-tionen und Ausblicke auf die Zukunft.

    Das Seminar richtet sich an alle Interessierten, die einen guten ersten Überblick über die Regelungen und bereits absehbaren Folgen des Bundesteilhabegesetzes erhalten wollen.

    8 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Sozialrechtliche Leistungen und deren Voraussetzungen

  • Termine:
    Dienstag, 09. Januar 2018
    Zeit: 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar-Haus,
    Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Jürgen Schneidereit, Diplom-Volkswirt und Dozent für Pflege-Recht, Hamburg

    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Grundlegende und praktische Kenntnisse über relevante sozialhilferechtliche Leistungen gehören zunehmend zum Handwerkszeug in der Assistenz.

    In diesem Seminar werden sowohl ein Überblick über Ansprüche der KlientInnen nach SGB IX, SGB XII sowie SGB II vermittelt als auch aktuelle Fragen der TeilnehmerInnen geklärt.

    Insbesondere wird auf die neue rechtliche Situation durch das Bundesteilhabegesetz als Konkurrenz oder Ergänzung der obigen gesetzlichen Grundlagen eingegangen.

    8 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Chancen der ICF in der Teilhabeplanung – Seminar ist ausgebucht –

  • Termine:
    Dienstag, 13. Februar 2018
    Zeit: 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

  • Ort:
    Haus Beerboom (Cafeteria)
    Klotzenmoor 62
    22453 Hamburg
    Groß Borstel

    Kursleitung: Torsten Busch,Dipl.-Sozialpädagoge, Horizonte Nord,
    Oldendorf


    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Die TeilnehmerInnen erhalten in der Veranstaltung einen Einblick über den Aufbau der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit), deren Bedeutung für das neue Bundeteilhabegesetz (BTHG) und die Anwendungsmöglichkeiten der ICF in der Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung.

    In dem Seminar behandeln wir die folgenden drei Themenblöcke:

    1. Grundlagen zur ICF

    • Gesetzliche Grundlagen: die UN Behindertenrechtskonvention & das Bundesteilhabegesetz

    • Aufbau, Struktur und Anwendungsphilosophie der ICF

    • Beschreibungsschema nach ICF (Bio-Psycho-Soziales Modell, Förderfaktoren, Barrieren…) mit dem Schwerpunkt Partizipation und Umweltfaktoren

    • Kodierung und Beurteilungsmerkmale

    2. Schnittmengen zu bestehenden Teilhabeplanverfahren und andere Beispiele

    3. Bedeutung der Personenzentrierung

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Freiheitsentziehende Maßnahmen

  • Termine:
    Mittwoch, 21. Februar 2018Zeit: 12:00 Uhr – 15:00 Uhr

  • Ort:
    Senator-Neumann-Heim
    (Willi-Becker-Saal)
    BHH Sozialkontor
    Heinrich-von-Ohlendorff-Straße 20
    22359 Hamburg

    Kursleitung: Alexandra Glisoska, Dipl. Juristin,
    Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hamburg


    Kosten: keine

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Wenn eine Person durch ihr Verhalten entweder sich oder Dritte gefährdet, müssen Maßnahmen zum Schutze getroffen werden. Häufig werden diese mit Freiheitsentziehung verbunden.

    In diesem Seminar werden folgende Themen vermittelt:

    • Was ist überhaupt eine freiheitsentziehende Maßnahme und wie kann diese ohne haftungsrechtliche Risiken durchgeführt werden?

    • Wann ist ein gesetzlicher Betreuer zu kontaktieren, wann das Gericht?

    • Welche Dokumentationen müssen getätigt werden und warum?

    Ziel des Seminars ist die Schaffung von Handlungssicherheit für Pflegekräfte zur Vermeidung von Haftung und die Wahrung der Rechte der betroffenen Personen.

    4 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Haftung bei der Durchführung von Pflegetätigkeiten und Delegationsproblematiken

  • Termine:
    Dienstag, 20. März 2018
    Zeit: 09:00 Uhr – 13:00 Uhr

  • Ort:
    BHH Sozialkontor
    Geschäftsstelle
    Seminarraum 4. OG
    Holzdamm 53
    20099 Hamburg

    Kursleitung: Jürgen Schneidereit, Diplom-Volkswirt und Dozent für Pflege-Recht, Hamburg

    Kosten: 80 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Die Beziehung „Klient – Arzt – Mitarbeiter – Einrichtung“ kann zu einem Spannungsfeld werden, wenn zum Beispiel KlientInnen ärztlichen Anordnungen nicht folgen oder MitarbeiterInnen für pflegerische Tätigkeiten eingesetzt werden.

    Für persönliche AssistentInnen stellen sich dann Fragen nach ihrer Verantwortung, vor allem nach dem rechtlichen Hintergrund.

    Inhaltlich geht es um folgende Themen:

    • Strafrechtliche Haftung

    • Zivilrechtliche Haftung wie Schadensersatz und Schmerzensgeld

    • Organisations-, Anordnungs- und Durchführungs-verantwortung

    • Zulässigkeit der Delegation ärztlicher Tätigkeiten

    5 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Psychische Traumatisierungen und die Grundlagen der traumapädagogischen Begleitung

  • Termine:
    Mittwoch, 24. Januar 2018
    Zeit: 09:30 – 16:30 Uhr

  • Ort:
    Treffpunkt Mümmelmannsberg, im AWO Haus Billetal
    Oskar-Schlemmer-Straße 25
    22115 Hamburg

    Kursleitung: Jessika Distelmeyer,
    Inhaberin fortschritte HAMBURG,
    Psychotherapeutische Heilpraktikerin und Fachberaterin für Psychotraumatologie, Hamburg


    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    An diesem Fortbildungstag wird ein Einblick in die Ursachen, die Dynamik und die Folgen psychischer Traumatisierungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen anschaulich vermittelt:

    • Was ist eine psychische Traumatisierung?

    • Welche kurzfristigen, welche längerfristigen Folgen kann es geben?

    • Was passiert auf neurobiologischer Ebene?

    • Welche Handlungshinweise gibt es, um die Betroffenen unterstützen und stabilisieren zu können?

    • Wie kann ich als pädagogische und psychosoziale Fachkraft gut auf mich aufpassen?

    Unbearbeitete traumatische Erfahrungen hinterlassen bei den Betroffenen nicht nur beeinträchtigende und leidvolle Spuren und Folgen, sondern sind maßgeblich auch an der Ausbildung von psychischen Erkrankungen beteiligt.

    Klassische Traumafolgestörungen, wie die Posttraumatische Belastungsstörung und die Dissoziativen Störungen werden ebenso erläutert, wie ein Zusammenhang von chronischer Traumatisierung zu anderen psychischen Erkrankungen, wie z.B. AD(H)S und Persönlichkeitsstörungen hergestellt wird.

    Anschließend werden die Grundlagen der pädagogischen und psychosozialen Begleitung anhand von praktischen Tools und Übungen vorgestellt. Der Transfer in die jeweiligen Arbeitsbereiche kann in Kleingruppen gezielt angeleitet werden. Eigene Fälle können gern eingebracht werden.

    8 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen der Treffpunkte

    Trauma und geistige Behinderung

  • Termine:
    Montag, 29. Januar 2018
    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar Haus, Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Julia Bialek,
    Dipl. Behinderten-pädagogin, Traumapädagogin, Traumafachberaterin, systemische Familientherapeutin, Traumapädagogisches Institut Norddeutschland, Worpswede


    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Menschen mit Behinderungen stellen sowohl durch lebensgeschichtliche Erfahrungen als auch durch die erhöhte Gefahr, Opfer von Gewalttaten zu werden, in Bezug auf Traumatisierungen eine besondere Hochrisikogruppe dar. Die Ausdrucksweisen ihrer Erfahrungen werden dabei aber oft ihrer Behinderung zugeschrieben, womit mögliche Unterstützungsangebote ausbleiben.

    In diesem Seminar werden die Grundlagen traumatisierender Faktoren unter behindernden Lebensbedingungen erarbeitet und neue Handlungsmöglichkeiten für den pädagogischen Alltag entwickelt.

    Dieses Seminar:

    • führt in die Theorie der Psychotraumatologie für PädagogInnen mit Berücksichtigung der Entwicklungs-bedingungen unter behindernden Bedingungen ein.

    • gibt eine Einführung in die Pädagogik des sicheren Ortes mit praxisorientierten Ideen und Methoden zur Förderung und Stabilisierung betroffener Menschen.

    • sensibilisiert für die Gestaltung eines traumasensiblen Dialoges zwischen PädagogInnen und Menschen mit Behinderungen.

    8 Pflegepunkte

    Zielgruppe: Vorrangig MitarbeiterInnen, die mit Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten

    Persönlichkeitsstörungen – Seminar ist ausgebucht –

  • Termine:
    Montag, 12. Februar 2018
    Zeit: 09:00 Uhr – 16:00 Uhr

  • Ort:
    Hamburger Fortbildungsinstitut Drogen und Aids (HIDA),
    Hohenesch 17
    22765 Hamburg/Barmbek

    Kursleitung: Volker Heer-Rodiek, Leitung Hamburger Fortbildungsinstitut Drogen und Aids (HIDA), Hamburg

    Kosten: 115 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Menschen mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig und »nervig«. Sie stehen in dem Ruf, Teams und Stationen aufzumischen und schwer behandelbar zu sein.

    In dem Seminar soll aufgezeigt werden, wie man Verständnis und Zugang zu diesen Menschen entwickeln kann. Die TeilnehmerInnen erhalten Informationen über die psychologische Funktionsweise von Persönlichkeitsstörungen. Es werden die unterschiedlichen Persönlichkeitsstile und ihre spezifischen Ausprägungen beschrieben und die Hintergründe erklärt. Wie entstehen solche ungünstigen Beziehungsmuster und wodurch werden sie in der Familie verstärkt? Wie entwickeln sie sich im weiteren Verlauf der Biografie? Welche Probleme entstehen daraus für KlientInnen mit Persönlichkeitsstörungen und die Menschen, die mit ihnen umgehen?

    An Hand von Fallbeispielen werden die Beziehungsfallen und Tests illustriert, mit denen die MitarbeiterInnen häufig konfrontiert werden. Neben der Reflexion der eigenen Haltung im Umgang mit dieser Personengruppe steht die Erarbeitung von neuen Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie effektiven Strategien im Umgang mit diesen KlientInnen im Mittelpunkt des Seminars.

    8 Pflegepunkte

    Angst- und Zwangsstörungen bei Menschen unter der Bedingung geistiger Behinderung (mit Praxistag)

  • Termine:
    Montag, 19. Februar 2018
    und Dienstag, 20. Februar 2018
    Zeit: 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

  • Ort:
    St. Ansgar Haus, Schmilinskystr. 78
    20099 Hamburg/St. Georg

    Kursleitung: Jens Wittpennig,
    Diplom-Psychologe und Diplom-Sozialpädagoge, Beratungszentrum Alsterdorf, Hamburg


    Kosten: 230 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Psychische Störungen können bei allen Menschen auftreten und haben oft tiefgreifende Auswirkungen auf die soziale Teilhabe. Menschen mit einer geistigen Behinderung haben ein erhöhtes Risiko von Verhaltens- und psychischen Störungen. Hieraus entstehen besondere Herausforderungen in der Begleitung dieser Menschen.

    Im Fokus des Seminars stehen Angst- und Zwangsstörungen. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Störungsbilder, jedoch spielt Angst bei beiden die zentrale Rolle. Häufig wird Angst jedoch von den Betroffenen oder deren Umfeld nicht in Verbindung mit der akuten Verhaltensproblematik, z.B. Fremd- oder Autoaggression gebracht. Ähnliches gilt für Zwangsstörungen.

    Diagnostik, Therapie und Begleitung stellen besondere Anforderungen an Angehörige, TherapeutInnen und AssistentInnen: Sind die Verhaltensweisen eines Betroffenen Ausdruck einer psychischen Störung oder gehören diese z.B. zum Syndrom der Behinderung? Sind sie im Zuge persönlicher Erfahrungen und Reifung völlig normal? Wie verhalte ich mich in der Unterstützung dieser Menschen? Was fordert oder überfordert die Betroffenen? Diesen und anderen Fragen wollen wir nachgehen.

    Ziel ist es, den Blick für diese Problematik zu schärfen und konkrete Handlungsmöglichkeiten für AssistentInnen zu erarbeiten. Im besonderen Fokus steht dabei die Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung in der Assistenzleistung. Eigene Fallbeispiele der TeilnehmerInnen bilden hierfür die Grundlage. Der zweite Tag ist daher als Praxistag konzipiert, um an diesen konkreten Fallbeschreibungen das Erlernte exemplarisch anzuwenden.

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: MitarbeiterInnen aller Einrichtungen

    Kommunikation bei Menschen mit erworbenem Hirnschaden

  • Termine:
    Freitag, 27. April 2018
    Zeit: 09:00 Uhr – 15:00 Uhr

  • Ort:
    Senator-Neumann-Heim
    (Blauer Salon)
    BHH Sozialkontor
    Heinrich-von-Ohlendorff-Straße 20
    22359 Hamburg

    Kursleitung: Dr. Ute Knüpfer-Banerjee, Landesärztin für Körperbehinderte, Fachärztin für
    Reha-Medizin Hamburg, Fachamt Gesundheit, Bezirksamt Hamburg-Nord


    Kosten: 90 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Kommunikation betrifft unseren Alltag in allen Lebensbereichen. Gerade in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen ist eine gute Kommunikation besonders wichtig.

    Bei Menschen mit einem erworbenen Hirnschaden ist die Kommunikation beeinflusst von Besonderheiten, z. B. Gedächtnis und Antrieb.

    In diesem Seminar werden verschiedene Kommunikationsmodelle vorgestellt und in Bezug zu den Schwierigkeiten und veränderten Verhaltensweisen bei Menschen mit neuropsychlogischen Störungen gebracht.

    Ziel der Veranstaltung ist es, den TeilnehmerInnen die Wirkungen von Kommunikation näher zu bringen und die Kommunikationsbesonderheiten von Menschen mit Schädelhirnverletzungen besser zu verstehen.

    Hinweis: Das Thema Aphasie wird in diesem Seminar nicht behandelt.

    7 Pflegepunkte

    Zielgruppe: Vorrangig MitarbeiterInnen aus dem Bereich stationäre Eingliederungshilfe und Pflege

    Erkrankungen des Alters

  • Termine:
    Mittwoch, 14. Februar 2018
    und Donnerstag, 15. Februar 2018
    Zeit: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

  • Ort:
    DFA Diakonische Fort- und Weiterbildungsakademie
    Weidestraße 132
    22083 Hamburg
    Barmbek

    Kursleitung: Hartmut Bernhard, Altenpfleger,
    Dozent für Pflege, Hamburg



    Kosten: 250 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    MitarbeiterInnen der Eingliederungshilfe sehen sich zunehmend mit älter werdenden Bewohnerinnen und Bewohnern konfrontiert. Alterserkrankungen wie Herz- / Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Diabetes und Erkrankungen des Bewegungsapparates stellen die Einrichtungen vor neue Anforderungen – gekoppelt mit zunehmender Pflegebedürftigkeit.

    Alle MitarbeiterInnen benötigen für eine gute Begleitung ihrer Bewohner Kenntnisse zu diesen Krankheiten.

    Das Seminar soll Grundlagen zu folgenden Themen vermitteln:

    • Herz- und Kreislauferkrankungen

    • Schlaganfall

    • Diabetes

    • Erkrankungen des Bewegungsapparates

    16 Pflegepunkte

    Zielgruppe: Vorrangig MitarbeiterInnen der stationären Eingliederungshilfe

    Rückenschonendes Arbeiten

  • Termine:
    Montag, 23. April 2018Zeit: 9:30 Uhr - 14:30 Uhr

  • Ort:
    Senator-Neumann-Heim
    (Blauer Salon)
    BHH Sozialkontor
    Heinrich-von-Ohlendorff-Straße 20
    22359 Hamburg

    Kursleitung: Andreas Fischer, Leitung BHH Therapiezentrum, Hamburg

    Kosten: 90 Euro

    Kontakt: Diana Wenck, fortbildung@bhh-sozialkontor.de

    Inhalte:

    Bei der Arbeit mit alten, kranken oder behinderten Menschen ist der Rücken oft starken Beanspruchungen ausgesetzt. Trotzdem lassen sich das Heben und Tragen schwerer Lasten oder die Arbeit in ungünstigen Körperhaltungen in der Pflege nicht immer vollständig vermeiden.

    Durch die Beachtung einiger Regeln zum eigenen Arbeitsverhalten (Verhaltensprävention) und eine sinnvolle Anpassung und Veränderungen der Arbeitsbedingungen (Verhältnisprävention) können diese Belastungen in Grenzen gehalten und der Rücken entlastet werden.

    Inhalt des Seminares ist es, hierzu gemeinsam passende Strategien zu erarbeiten.

    Nach einer theoretischen Einführung in das Thema werden die Techniken ausführlich demonstriert. Anschließend gibt es ausreichend Gelegenheit, die Techniken an- und miteinander einzuüben, zu reflektieren und auch eigene Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag mit einzubringen und zu bewerten

    6 Pflegepunkte