Heute: BHH Sozialkontor und Verein für Behindertenhilfe
Die Dienstleistungen erreichen weit über 600 Menschen mit Behinderungen. Die ambulanten Leistungen machen 50 Prozent der Angebote aus. Der Träger ist als korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Hamburg und anderen Gremien und Arbeitsgemeinschaften aktiv.
Eröffnung der ersten ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit schweren Körperbehinderungen
Gründung des Ambulanten Pflegedienstes für Menschen mit Behinderungen
2008: Hortbetreuung für behinderte Schulkinder
Beginn der Hortbetreuung an der Schule für Körperbehinderte Hirtenweg und Kielkamp, heute an drei Standorten
2008: Umbenennung in BHH Sozialkontor gGmbH
Der Träger erweitert seine Aufgaben: Zunehmend übernimmt das BHH Sozialkontor auch Leistungen über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus. Die Angebote wenden sich nicht mehr nur an Menschen mit Behinderungen, sondern auch z.B. an Menschen in schwierigen sozialen Situationen
Der erste von heute sechs Treffpunkten wird in Kirchdorf-Süd eröffnet
2006: Senator-Neumann-Heim und Haus am Eilberg erhalten „Doppelzulassung" als Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe
2006: Ambulant betreute Wohngemeinschaften
Die ersten von sieben Ambulant betreuten Wohngemeinschaften entstehen
Ein neues Therapiezentrum bietet Physio-, Ergotherapie und Logopädie für Menschen mit schweren Körperbehinderungen an
2003: Gründung der BHH Behindertenhilfe Hamburg gGmbH
Der Verein gibt seine Organisation als "staatsnaher" Träger auf: Staatliche Vorgaben werden von sozialen Aufgaben getrennt, die nun unabhängige „freie" Träger übernehmen. Der Verein überträgt seine Aufgaben der neugegründeten gemeinnützigen Betriebsgesellschaft BHH Behindertenhilfe Hamburg
Ambulante Betreuung wird in verschiedene Leistungsformen (Pädagogische Betreuung im eigenen Wohnraum, Wohnassistenz und Personenbezogene Hilfen für psychisch kranke Menschen) differenziert. Seitdem werden die Angebote kontinuierlich erweitert.
1997: 53 Klienten werden ambulant betreut, 320 Menschen mit Behinderungen leben in stationären Einrichtungen
1992: Wohngemeinschaft am Frankenberg
In Harburg eröffnet im Haus der „Stiftung für Integration und Rehabilitation" eine Wohngruppe für Menschen mit schweren Körperbehinderungen
Die ehemalige „Geh-Schule" der AWO wird zur Wohnstätte mit 40 Plätzen umgebaut
Die erste „stadtteilintegrierte" Wohngruppe mit drei Wohnungen und acht Plätzen entsteht
1980: Haus Eckel in der Nordheide
Umgestaltung einer ehemaligen Tagesstätte in eine gruppengegliederte Wohnstätte mit 53 Plätzen
1980: Entstehung der Ambulanten Dienste
Der Verein startet ein von der Behörde für Soziales und Familie gefördertes Unterstützungsangebot „Betreutes Wohnen". Einige Menschen aus Haus Eckel und Trillup können in eigene Wohnungen ziehen
1975: Umbenennung in Verein für Behindertenhilfe e.V.
Der Bedarf an Wohnplätzen für Menschen mit geistigen Behinderungen wächst enorm und macht eine Umbenennung nötig. In den gut 30 Jahren als „staatsnaher Träger" ist der Leiter der Sozialbehörde Hamburg auch jeweils der Vorstandsvorsitzende des Vereins, so z.B. auch Ortwin Runde.
1975: Hausgemeinschaft Hilda Heinemann
Die erste Wohneinrichtung (44 Plätze) mit nur Einzelzimmern für Menschen mit geistigen Behinderungen entsteht direkt neben der Hamburger Werkstatt
Die neu eröffnete Einrichtung (91 Plätze) ist anfangs schwerpunktmäßig auf MS-kranke ausgerichtet
Die erste Einrichtung wird mit 90 Plätzen eröffnet. Hier wird auch der erste Heimrat Deutschlands gegründet. Willy Becker, einer der ersten Vorsitzenden, wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
1960: Entstehung des Vereins für Körperbehindertenfürsorge e.V.
Im März 1960 wird der Verein auf Initiative des Senators Ernst Weiß als „staatsnahe Einrichtung" gegründet. Gründungszweck ist es, ein zeitgemäßes Wohnheim für „schwerstkörperbehinderte Menschen" zu bauen, um ihnen eine gezielte Rehabilitation zu ermöglichen











